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  • AutorenbildFranzi Gabler

KINDHEITSGERÜCHE


Wenn ich heute an Orte aus meiner Kindheit zurückkehre, dann kommen da Bilder in mir hoch, manchmal sind es auch nur Bildfetzen, aber vor allem Gerüche, die ich mit gewissen Emotionen verbinde. Ich habe es bspw. geliebt, wenn mein Patenonkel den Rasen gemäht hat und der Duft frisch bis in mein Kinderzimmer kroch oder im Sommer, wenn meine Patentante und mein Patenonkel den Honig bei uns unten im Waschkeller schleuderten. Der ganze Keller war voller Bienen, aber wir hatten keine Angst. Überall roch es nach Honig und mein Onkel hat uns Kindern dann immer Waben zum Auskauen/Auslutschen gegeben. Wie Kaugummi, nur besser.


Ich frage mich welchen Geruch die Kinder wohl mit meinen Yogastunden einmal vielleicht in Verbindung bringen werden? Vielleicht wird es das Palo Santo sein, mit dem ich den Raum vor und nach den Stunden reinige oder vielleicht das beruhigende Lavendel- oder das erfrischende Grapefruitöl, dass ich auf die Matten vor der Stunde auftrage oder die Sonnenstrahlen aus Lavendel- und Kokosöl, die ich gemeinsam mit den Kindern vom Himmel fange und mit denen wir uns dann die Hände einreiben?


Egal was es auch sein mag, ich wünsche mir, dass es schöne Emotionen in ihnen auslösen wird und sie sich immer gerne an die Zeit bei mir erinnern werden.


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